Die richtige Wurftechnik beim Darts

Für einen perfekten Wurf beim Darts kommen viele Faktoren zusammen. Neben gutem Material (siehe Dartpfeile Vergleich) ist natürlich vor allem die richtige Wurftechnik entscheidend. Hier lernen Sie, wie Sie Ihre Darts Wurftechnik verbessern können.

 

Angefangen mit einem stabilen Stand, über einen sicheren Griff des Dartpfeils, bis hin zu einer sauberen Wurfbewegung, gibt es vieles, was man falsch oder eben auch richtig machen kann.

 

Auf dieser Seite finden Sie die grundlegenden Voraussetzungen für eine gute Wurftechnik sowie die Zusammenstellung einiger Würfe von Profi Dartspielern.

 

Wie so häufig im Darts, gibt es nicht die eine richtige Entscheidung. Dies gilt auch für die richtige Wurftechnik, allerdings gibt es bestimmte Grundsätze, nach denen sich jeder gute Wurf richtet und die man daher kennen sollte, um an seinem persönlichen Wurf arbeiten zu können.


Der richtige Stand (stance) beim Darts

Alles beginnt mit einem sicheren Stand (engl. stance). Wie später noch detailliert erläutert wird, erfolgt die eigentliche Wurfbewegung lediglich aus einer kombinierten Arm und Handbewegung.  Der Rest des Körpers bewegt sich nicht!

 

Damit dies möglich ist und der Arm beim Wurf nicht verwackelt, muss der Körper zunächst stabil und ausbalanciert stehen. Ein sicherer Stand ist also die Voraussetzung dafür, dass die Wurfbewegung sauber ausgeführt werden kann.

 

Wie bei so vielen Aspekten im Dartsport ist auch der Stand persönliche Geschmackssache, sodass es nicht den einen richtigen Stand gibt. Über die Zeit habe sich aber drei Grundpositionen herauskristallisiert, die man auch allesamt bei professionellen Dartspielern zu sehen bekommt:

  • Side stance (closed)
  • Middle stance (medium)
  • Front stance (open)

Diese drei Grundpositionen sind im Folgenden dargestellt und weiter unten mit ihren Vor- und Nachteilen genauer beschrieben. Sie unterscheiden sich beispielsweise dadurch, wie weit der Dart beim Abwurf von der Dartscheibe entfernt ist und wie der Oberkörper zur Dartscheibe positioniert werden kann.

 

Side (closed) stance

Richtige Wurftechnik Dart - Side (closed) stance

Middle (medium) stance

Richtige Wurftechnik Dart - Middle (medium) stance

Front (open) stance

Richtige Wurftechnik Dart - Front (open) stance


Side stance beim Dartwurf

Richtige Wurftechnik Dart - Side (closed) stance

Der side stance, auch closed stance genannt, zeichnet sich dadurch aus, dass der vordere Fuß genau parallel zur Oche bzw. Wurflinie steht und diese mit der ganzen äußeren Fußseite berührt. Der hintere Fuß steht entweder ebenfalls parallel dazu oder aber meistens etwas nach hinten ausgedreht. Wie weit der hintere Fuß vom vorderen entfernt positioniert wird, ist wieder mal Geschmackssache, hat aber Auswirkung darauf, wie weit der Oberkörper nach vorne gelehnt werden kann (siehe unten Allgemeines bei der Positionierung zum Dartwurf). Phil Taylor und Raymond van Barneveld sind zwei Dartprofis, die in diesem side stance werfen.

 

Der Vorteil dieser Positionierung liegt darin, dass der Fuß so nah wie möglich an der Dartscheibe positioniert ist und man den Oberkörper ohne Probleme weiter nach vorne beugen kann, um auch hier wieder die Distanz zum Ziel möglichst klein zu halten.

 

Ein weiterer Vorteil dieses Standes ist seine Reproduzierbarkeit. Dadurch, dass mit der Abwurflinie eine feste Markierung vorhanden ist, an der sich der Stand ausrichtet, ist es einfacher beim jedem Dart die selbe Wurfposition einzunehmen.

 

Viele Experten sagen, dass dieser Stand der beste sei, allerdings schränkt der vordere Fuß durch die extreme Haltung die Bewegung des Oberkörpers etwas ein, wodurch sich viele Spieler in ihrer Wurfbewegung gehemmt fühlen.

 

Bei diesem Wurf sollte man darauf achten nicht zu viel Gewicht auf den vorderen Fuß zu verlagern, da der hintere sonst beim Wurf abheben kann und der sichere Stand verloren geht. Dennoch ist der Großteil des Gewichtes auf den vorderen Fuß verlagert (siehe Allgemeines bei der Positionierung zum Dartwurf).

 

Middle stance beim Dartwurf

Richtige Wurftechnik Dart - Middle (medium) stance

Der middle stance, auch medium stance bezeichnet, ähnelt dem oben beschriebenen side stance, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass der vordere Fuß nicht parallel sondern leicht schräg zur Oche bzw. Wurflinie steht. Der hintere Teil des vorderen Fußes berührt die Oche also nicht. Der hintere Fuß wird bequem abgestellt, wobei sich hier wieder der Abstand zum vorderen Fuß auf die mögliche Oberkörperverlagerung auswirkt (siehe unten Allgemeines bei der Positionierung zum Dartwurf).

 

Einigen Spielern ist der side stance zu extrem, da der Torso in seiner Ausrichtung etwas eingeschränkter ist. Diese Einschränkung ist beim middle stance nicht vorhanden, weshalb gerade für Einsteiger eine natürlichere Wurfbewegung aus diesem Stand möglich ist.

 

Bekannte Dartspieler, die sich in diesem Stand positionieren sind Michael van Gerwen, Adrian Lewis und Simon Whitlock. Trotz gleicher Fußstellung, kann der Wurf dennoch sehr unterschiedlich sein. Ein Michael van Gerwen beispielsweise lehnt seinen Oberkörper deutlich weiter nach vorne lehnt als Simon Whitlock dies tut. Probieren Sie aus, was Ihnen besser liegt.

 

Front stance beim Dartwurf

Richtige Wurftechnik Dart - Front (open) stance

Der front stance, auch als open stance bezeichnet, ist die dritte Alternative für die Positionierung der Füße beim Dartwurf. Hierbei wird der Fuß auf der Wurfarmseite (nahezu) rechtwinklig zur Oche positioniert. Der zweite Fuß wird entweder direkt seitlich daneben, eher aber etwas nach hinten versetzt und nach außen gedreht positioniert.

 

Diesen Stand sieht man eher selten, was aber keinesfalls bedeuten sollte, dass dies eine schlechtere Fußstellung für einen perfekten Dartwurf sei. Dart Weltmeister Gary Anderson beispielsweise spielt erfolgreich im front stance.

 

Der Vorteil dieses Standes (in seiner extremsten Ausführung) ist die parallele Positionierung der Schultern zur Abwurflinie und die direkte Ausrichtung des Kopfes in Richtung Dartscheibe. Einigen Spieler fällt es einfach leichter aus dieser Position konstant ihren Wurf auszuführen, anderen Dartspielern dagegen ist dieser Stand äußerst zuwider. Probieren Sie es einmal aus und bilden Sie sich selbst ein Urteil.

 

Allgemeines bei der Positionierung zum Dartwurf

Hier noch ein paar allgemeine Hinweise, die für alle drei der oben beschriebenen Stände gelten.

 

Ausrichtung und Wurfarm

Wenn auch vielleicht selbstverständlich, so soll es hier der Vollständigkeit halber auch erwähnt sein: Der vordere Fuß befindet sich auf der Seite des Wurfarms. Beim Speerwurf ist es anders, allerdings wolle wir unsere Darts ja auch nicht möglichst weit sonder möglichst präzise werfen.

 

Seitliche Positionierung

Unsere Diskussionen zur richtigen Positionierung beim Dartwurf haben sich bisher auf eine Dimension beschränkt, nämlich die von Abwurflinie in Richtung Dartscheibe. Selbstverständlich gibt es auch in der zweiten Dimension Aspekte, die den Dartwurf charakterisieren.

 

Typischerweise positionieren sich Dartspieler so, dass das Standbein  genau mittig vor dem Bullseye steht. Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel. So wirft beispielsweise Ex-Rugbyspieler Gerwyn Price aus einer Position weit rechts von der Mitte. Der "Goldfinger" Andrew Gilding beispielsweise stellt sich äußerst weit links von der Mitte der Oche auf. So hat jeder Spieler seine Eigenheiten. Probieren Sie die verschiedenen Varianten mal aus.

 

Auch können besondere Konstellationen dazu führen, dass seitlich von der gewohnten Positionierung geworfen wurden muss. Die mittige Positionierung des Standbeins bei Phil Taylor und die beide zuletzt genannten Beispiel sind in den Videos unten zu bestaunen.

 


 

Balance

Unabhängig von der Wahl des Standes sollte der Großteil des Gewichts auf dem vorderen Fuß liegen. Positionieren Sie sich so, wie es für Sie komfortabel ist. Die meisten Profi Darter beschreiben ihre Gewichtsverteilung aber bei ca. 75% auf dem vorderen Fuß und 25% auf dem hinteren Fuß. Zu viel Gewicht auf dem vorderen Fuß kann wiederum zu einem unsicheren Wurf führen, wenn der hintere Fuß beim Wurf abhebt.

 

Oberkörperhaltung und hinterer Fuß

Bei allen drei Ständen ist der hintere Fuß in der Regel nach hinten leicht ausgestreckt und die Ferse leicht angehoben. Beide Maßnahmen dienen dazu, den Oberkörper in Richtung Dartscheibe lehnen zu können, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Ein nach vorne gelehnter Oberkörper verringert die Distanz zur Dartscheibe und ist daher grundsätzlich keine schlechte Idee. Spielen Sie aber mal mit der Verlagerung des Oberkörpers herum. Sie werden sehen bis zu welchem Punkt eine Verlagerung ohne Stabilitätsverlust möglich ist.

 

Probieren Sie folgende Übung einmal aus, um die Distanzreduktion durch Verlagerung zu spüren: Beginnen Sie beispielsweise in dem medium stance und in einer nach vorne gelehnten Haltung mit hinterem leicht ausgestreckten und angehoben Fuß . Versuchen Sie nun den hinteren Fuß abzusetzen, sodass auch die Ferse den Boden berührt. Sie werden merken, wie dabei der gesamte Körper nach hinten verlagert wird. Im Umkehrschluss ermöglicht der ausgestreckte angehobene hintere Fuß also die Distanz zur Dartscheibe zu verringern, ohne einen sicheren Stand zu verlieren.

 

Der richtige Griff des Dartpfeils

Wer sich erhofft hat eine Antwort auf die Frage "Wie halte ich einen Dartpfeil am besten fest?" zu erhalten, der muss leider enttäuscht werden. Auch bezüglich des Griffs gibt es nicht die eine Antwort, sondern lediglich generelle Empfehlungen und Beispiele, wie die Profis ihren Dartpfeil halten.

 

Alleine schon aus anatomischen Gründen und den gewählten Dartpfeilen (siehe Dartpfeile Vergleich) unterscheiden sich die Techniken beim Halten des Dartpfeils stark.

 

Die meisten Spieler halten den Dart mit drei oder vier Fingern. Daumen, Zeige- und Mittelfinger sind immer beteiligt. Bei einem Vierfinger-Griff zusätzlich auch der Ringfinger. Der vorderste Finger wird häufig an der Spitze oder direkt am Übergang zwischen Spitze und Barrel (siehe Kaufkriterien Steel Dartpfeile) positioniert, um diese zu stützen bzw. auszurichten. 

  

 

Häufig wird der Dartpfeil auch mit der Spitze vor dem Abwurf leicht nach oben zeigen. Dies wird durch den Mittelfinger erreicht, der (seitlich) "unter" dem Dartpfeil positioniert ist, so dass der Pfeil mit der Oberseite des Fingers, also quasi mit dem Fingernagel, hochgehalten wird. Daumen und Zeigefinger lassen den Pfeil dann beim Wurf zuletzt los.


 

 

In der schönen Videoreihe "My Throw" von der PDC werden die Würfe einiger Dartspieler analysiert und dabei sämtliche Aspekt, darunter auch der Griff, diskutiert. Schauen Sie sich die Möglichkeiten an und probieren Sie einfach etwas aus.

 

Die richtige Wurfbewegung beim Darts

Auch unter den Profi Dartspielern sieht man viele Wurfvarianten. Anstelle also den einen perfekten Dartwurf zu beschreiben, beschränken wir uns darauf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wurftechniken aufzuzeigen. Es bleibt Ihnen leider nicht erspart an allen Aspekten rumzuschrauben, bis Sie Ihren perfekten Wurf gefunden haben. Einige der im Folgenden beschriebenen Aspekte sind aber ein Muss für den perfekten Dartwurf.

 

Sicherer Stand

Welche Möglichkeiten es für einen sicheren Stand gibt, haben wir bereits oben diskutiert (siehe Der richtige Stand beim Dart). Machen Sie sich aber bewusst, dass ein reproduzierbarer Wurf mit einem soliden Stand beginnt und dieser die Basis für einen präzisen, unverwackelten Wurf ist.

 

Wurfbewegung nur aus dem Arm

 

An dieser Stelle wird klar, warum der sichere Stand so wichtig ist. Die Aufnahme von Phil Taylor's Wurf zeigt ganz klar, was sich bei einem perfekten Dartwurf bewegt und was sich eben genau nicht bewegt. Nur der Arm bewegt sich. Der restliche Körper steht stabil wie in Stein gemeißelt.

 

Achten Sie bei Ihrem Wurf darauf, dass der Ellbogen nicht absackt, sondern beim Strecken des Armes nur nach oben schnellt.

 


Ablauf vor dem Wurf

Interessanterweise gibt es grundlegend unterschiedliche Abläufe vor der Abwurf. Spieler wie Phil Taylor und Adrian Lewis haben einen "set, pull back, release" Ablauf, wobei hier das "set", also das stillstehende Zielen vor der Ausholbewegung charakteristisch ist. Im Gegensatz dazu verzichtet ein Michael van Gerwen auf diesen Zwischenstopp vor der Ausholbewegung, stattdessen beginnt er seine Wurfbewegung schon mit der Aufnahme des Darts. Der ausgestreckte Arm wird dabei nach oben geführt und in einer Bewegung in die Ausholbewegung übergeleitet. Hier die beiden Techniken im Vergleich.

 

 


 

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Ausführung bzw. Ausprägung der Ausholbewegung. Während diese bei einigen Spielern eher kurz ausfällt, wie beispielsweise bei Gary Anderson, ist diese bei Adrian Lewis relativ lang.

 

Einige Spieler führen den Dartpfeil vor dem Kopf, teilweise sogar direkt vor dem Auge, nach hinten, währende andere den Dartpfeil seitlich am Kopf vorbei führen. Hier gibt es einfach kein Richtig oder Falsch. Probieren Sie es aus.

 

Was alle Profis allerdings gemeinsam haben ist ihr perfektionierter Rythmus, der sich von Wurf zu Wurf nahezu nicht unterscheidet. Egal ob mit statischen Zielen vor der Ausholbewegung oder ohne, egal ob mit Zwischenwippen oder ohne, der Rhythmus bleibt gleich. James Wade verdankt seinen Spitznamen "The Machine" genau diesem perfektionierten Rhythmus beim Dartwurf.

 

Wurfbewegung durchziehen

 

Wenn die Würfe der Profi Darter eines gemeinsam haben, dann das: Die Wurfbewegung wird bis zum Ende durchgezogen und das Handgelenk in der Regel abgeklappt, auch wenn der Dart die Hand bereits deutlich früher verlassen hat. Ein häufiger Fehler dabei ist, dass der Arm seitlich ausschlägt. Ziehen Sie den Arm so durch, dass er nach dem Wurf genau in Richtung Ziel zeigt.

 


Schauen Sie sich die verlinkten Videos von Phil Taylor mal in Ruhe an. Der Dart verlässt die Hand bevor die Hand den Zenit der Bewegung erreicht hat. Nichtsdestotrotz wird die Wurfbewegung bis zum Schluss durchgeführt, sodass der Arm letztendlich durchgestreckt ist.  

 

Genauso tun es ihm beispielsweise seine Mitstreiter Michael van Gerwen, Adrian Lewis und Simon Whitlock nach. Allesamt beenden die Wurfbewegung nicht etwa beim Loslassen des Dartpfeils, sondern ziehen die Wurfbewegung bis zum abgeklappten Handgelenk durch.

 

Die Gründe dafür sind simpel. Zum einen ist eine solche Wurfbewegung viel reproduzierbarer, als ein immer an der gleichen Position abgebrochener Wurf. Zum anderen zeigt der ausgestreckte Arm genau in Richtung des Ziel, sodass die horizontale Zielgenauigkeit hierdurch verbessert wird.

 

Die Hand wird beim Wurf übrigens explosionsartig geöffnet, damit der Pfeil nicht an einem zu spät gespreizten Finger hängen bleiben kann.

 

Ablauf zwischen den Würfen

Auch zwischen den Würfen bewegt sich der Körper wie oben beschrieben im Übrigen nicht. Auch der Blick bleibt auf das Ziel fokussiert. Lediglich die Wurfhand nimmt einen weiteren Pfeil aus der anderen Hand.

 

Einige Spieler haben sich eine Technik angeeignet, bei der sie die Dartpfeile nach der Aufnahme in die Wurfhand in die richtige Position "rollen". Dadurch stellen sie sicher, dass der Pfeil stets an der selben Position liegt.

 


Timing beim Dartwurf ist entscheidend

Mehrere Studien zeigen, dass das Timing beim Wurf der entscheidende Faktor ist und sich mittelmäßige Spieler und Profis genau darin unterscheiden. Einen wissenschaftlichen Artikel dazu finden sie hier. Währen die Richtung nach einigem Training und mit Befolgung der oben genannten Hinweise relativ gut in den Griff zu bekommen ist, bleibt das Timing der Faktor, der den Profi vom Amateur absetzt.

 

Probieren Sie einmal folgende Übung: Werfen Sie Ihren ganz normalen Wurf aber lassen einmal den Pfeil bewusst besonders spät los und einmal besonders früh. Vermutlich wird der Pfeil im ersten Fall unter Ihrem Ziel eintreffen, währen der Pfeil im zweiten Fall oberhalb davon landet. Die Kunst ist nun das Timing so zu perfektionieren, dass die Höhe reproduzierbar ist. Viel Spaß beim Üben.

 

Video Sammlung Dartwurf Tutorials und Studien






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